Niklas Koch
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Aktuelles
21.12.2017
Niklas bedankt sich bei seinen Sponsoren und Freunden für die Unterstützung in seiner letzten Kartsaison und wünscht Allen ein frohes Weihnachtsfest sowie ein gesundes und erfolgreiches 2018.
04.12.2017
Niklas belegt zum Abschluss seiner "Kart-Karriere" in der Meisterschaft des ADAC Hessen-Thüringen e.V. im Kartrennsport 2017 einen hervorragenden 2. Platz.
14.10.2017
Sehr erfolgreicher Einstieg für Niklas in den Automobilsport. Im Rahmen der ADAC Westfalentrophy auf dem Nürburgring fährt Niklas auf einem SCHIRRA Mini bis auf die dritte Position in seiner Klasse bei der NES 500.
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 Niklas Koch - Aktuelles


Sehr erfolgreicher Einstieg für Niklas in den Automobilsport. Im Rahmen der ADAC Westfalentrophy auf dem Nürburgring fährt Niklas auf einem SCHIRRA Mini bis auf die dritte Position in seiner Klasse bei der NES 500.



14.10.2017
 

Nur eine Woche nach dem ADAC Bundesendlauf im Kartrennsport tauschte der 16-jährige Niklas Koch sein Kart gegen einen echten Rennboliden. Bei der ADAC Westfalentrophy auf dem Nürburgring stieg Niklas erstmals in einen knapp 300 PS starken SCHIRRA Mini, um gemeinsam mit Teamchef Joachim Schirra und dem Gastfahrer Martin Heidrich (Lingen) beim 4-Stunden-Rennen der NES 500 ins Lenkrad zu greifen.

„Was wir hier machen ist schon sehr mutig“, stellte Vater Bernd Koch zu Beginn des Wochenendes fest. „Niklas saß vorher nie in einem Rennwagen dieser Art und ist auch noch nie auf dem Nürburgring gefahren. Ihn jetzt gleich in ein Rennen zu schicken, kommt diesem berühmten Sprung ins kalte Wasser gleich.“

Doch Niklas machte seine Sache hervorragend. Zum Qualifying am Freitagabend stieg Niklas erstmals in den SCHIRRA Mini. Nach bereits fünf Runden fuhr er die schnellste Zeit im Team, die dann auch für die Startaufstellung herangezogen wurde. Nach seiner Bestzeit musste er danach den Wagen mit abgesprungenem Schaltseil leider abstellen.

Trotzdem gab es ausschließlich zufriedene Gesichter im SCHIRRA-Team. „Well done“, attestierte auch Teamchefin Marianne Schirra.

Am Samstagnachmittag fuhr Martin Heidrich den ersten Stint und somit auch den Start. Martin Heidrich übergab dann nach über einer Stunde den MINI an Niklas. Zu diesem Zeitpunkt lag der MINI auf Platz 11 des Gesamtklassements und auf Platz 4 in der Klasse.

Niklas ging routiniert zur Sache und pendelte sich in den Rundenzeiten um seine Bestzeit ein. Teamchef Joachim Schirra gab Niklas vorher noch die Aufforderung mit auf den Weg: „Komm rein, wenn Du nicht mehr kannst, da der Mini aufgrund des Grips sehr anstrengend zu fahren ist“.

Nach einer Stunde war es dann auch soweit. Niklas war mit Platz 9 im Gesamtklassement unter die Top Ten gefahren und lag in seiner Klasse NES 7 bereits auf Podestplatz 3. Nun übernahm der Teamchef das Steuer. Doch bereits nach einer Runde kam Joachim Schirra wieder an die Box mit einer gebrochenen Antriebswelle . Das SCHIRRA-Team leistete ganze Arbeit. Zwar stand der MINI sechs Runden an der Box und war zwischenzeitlich auf Platz 22 zurückgefallen. Doch Joachim Schirra fuhr den letzten Stint sicher und materialschonend bis zum Ende dieser 4 Stunden. Am Ende lagen Heidrich, Schirra und Koch mit lediglich 0,255 Sekunden Rückstand auf Platz 20 im Gesamtklassement und auf Platz 5 der Klasse NES 7.

„Ohne das Problem mit der Antriebswelle wäre der zweite Platz in der Klasse locker drin gewesen“, stellte Teamchef Joachim Schirra nach Rennende fest. „Aber viel wichtiger war, dass Niklas Erfahrung und Kilometer sammelte.“ Dass Niklas einen hervorragenden Job gemacht hat, zeigte auch die schnellste gefahrene Rennrunde im SCHIRRA-Mini mit 2:17,255. Entsprechend gab es Schulterklopfen von allen Seiten für den gebürtigen Crumstädter.

„Jetzt müssen wir schauen, wie es weiter geht“, sagte Vater Bernd Koch am Samstagabend bei der Siegerehrung. „Wir würden gerne mit SCHIRRA weiter testen und im nächsten Jahr die gesamte NES 500 zusammen mit SCHIRRA fahren. Jetzt müssen wir entsprechende Gespräche mit den Sponsoren führen und hoffen, dass diese Niklas weiterhin auf seinem Weg zum professionellen Touren- bzw. Sportwagenfahrer unterstützen werden“, gibt sich Vater Koch optimistisch.     

 
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